Elektromobilität


Vorab zu meinem Verhältnis zur Elektromobilität:

  • Ich gehöre zu der Minderheit von 90% der Autofahrer, die weniger als 100 km am Tag fahren.
  • Ich gehöre zu der Minderheit der Autofahrer, die nicht jeden Tag gezwungen sind, mit Tempo 200 über die Autobahn jagen um ihre 800 km abzureißen.
  • Ich gehöre zu der Minderheit der Autofahrer, die kein SUV benötigen, weil sie vielleicht alle zwei Jahre mit ihrem Wohnwagen in Urlaub fahren wollen.
  • Ich kann lesen.
  • Ich informiere mich nicht in den „Sozialen Medien“, da wäre es effektiver, das Buchstabensuppenorakel zu befragen.

Thesen zur Mobilität

Das gilt sowohl für den Fahrzeugbau als auch für den Betrieb.

Diese hängt unter anderem mit der spezifischen Beschaffung und Aufbereitung der Primärenergie und der Verteilung der Nutzenergie zusammen. Dazu kommt, das jede Antriebstechnologie ihre eigene Technik für Bau und Wartung der Fahrzeuge mit sich bringt.

Es wird in Privathaushalten entsprechend der Kassenlage gedacht und gehandelt. Begriffe wie TOC (Total Owner Cost) spielen keine Rolle

Betrifft sowohl den Betrieb als auch die

Elektroantrieb ist mehr als nur Vermeidung von Kohlenstoffemission. Eine einseitige Argumentation gibt Raum für Gefasel.

Das liegt an unterschiedlichen Gründen. Da sind zum einen die Nutznießer der bestehenden Technologie. Ihr Investment, ihr Einkommen hängt davon ab.

Dazu kommt, das für neue Technologien Erfahrungswerte fehlen im öffentlichen Bewusstsein. Dieses schafft Ängste bei der Verwendung. Sei es nun, das der Wiederverkaufswert nicht eingeschätzt werden kann, sei es das keine Erfahrungswerte für Wartungs- und Reparaturkosten vorhanden sind und eine angriffsfähige Angstlücke entsteht.

Jede Technologie hat ihre spezifischen Eigenschaften. Die können sich in der Anwendung im Vergleich zu einer konkurrierenden Technologie als Vorteil oder als Nachteil erweisen.


Roadmap

  • Eigene Erfahrung
  • Antriebsarten
  • Anschlüsse
  • Pros / Cons
  • Narrative

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