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Zur Person

Wie ich heiße, sollte klar sein: Thorsten Röpke. Jahrgang 1960, geboren und aufgewachsen auf diesem Planeten. Ich arbeite seit 1977 in der Elektrizitätswirtschaft, ebenso lange fotografiere ich. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann zunächst im Bereich Betriebswirtschaft / Controlling eines mittelständigen Energieversorgers, mit Zuständigkeit für Betriebsabrechnung und Strompreisantrag. Das schöne an derart kleinen Betrieben ist: Jeder kennt jeden und man kommt als Bleistiftakrobat schon man an Stellen, die bei einem größeren Betrieb tabu sind. Mein Wissen und mein Interesse erstreckt sich von daher schon nicht nur auf das, was ich tue und für meinen Job zwingend notwendig ist. Abitur und Studium habe ich nebenbei gemacht.

Nach einer Tumulten Zeit wegen des Verkaufs meines Arbeitgebers landete ich kurz um die Jahrtausendwende in der IT: Ich hatte einen SAP Entwicklerschlüssel, SDEVELOP und SAPALL (geiles Sicherheitskonzept! :-)). Neben dem, später eingestellten Support für FI und CO, war mein Bereich Data Warehousing mit SAP BW. Durchlaufen habe ich alle Versionen von 1.2 bis HANA. Richtig spaß macht das allerdings erst, seit SAP zurück zu den Wurzeln geht und direkt mit der Datenbank arbeitet.

Dieser Blog

Dieser Blog ist für mich in der ersten Linie ein öffentlich gestelltes Hilfsmittel, Themen systematisch zu erschließen. Ich könnte dazu auch einen Schuhkarton nehmen und dort Spickzettel ablegen.

Drei Themenbereiche

Energie

Wie gesagt, ich arbeite seit 1977 in der Energiewirtschaft. In der ersten Halbzeit tat sich wenig, Bewegung kam erst in der zweiten Halbzeit mit ins Spiel – Die Liberalisierung des Energiemarktes. Derzeit unterliegt der Energiemarkt zusätzlichen Einflüssen. Ich will da nicht zu Tief einsteigen, neben schwelgen in Erinnerungen sind mir manche Entwicklungen Wert genug, beachtet zu werden. Dazu gehört E-Mobilität. Wie bei jedem Technologiebruch wird auch hier zunächst experimentiert und später diversifiziert. Wie bei jedem Technologiebruch gibt es Personen, die sich an den letzten Strohhalm der Vergangenheit klammern, sie sind heute über das Internet nur sichtbarer.

Mathematik

Ich liebe die formale Schönheit und die Klarheit der Mathematik. Zudem ist sie die Sprache der Wissenschaft. Allerdings muss ich gestehen, sein dem Ende meiner Ausbildung nichts mehr getan zu haben. Ich beginne zunächst einmal mit einfachen Rechenregeln, die allerdings sitzen müssen. Ist ein gutes Gedächtnis- und Denktraining um etwas der Altersverblödung entgegen zu setzen.

Fotografie

Ich oute mich einmal als das, was als das was als Scanner genannt wird. Ein Mensch, der viele Interessen hat, vieles anfängt, schnell für etwas begeistern kann. Ich fange vieles an, ich versuche vieles, wenn es nichts ist, wenn ich das Interesse verliere war es das. Im Job eher hinderlich, da muss ich mich beherrschen, die Kraft aufbringen und das erledigen, was auf der Agenda steht. In der Fotografie bin ich FREI. Ich habe kein festes Thema, ich verfolge immer mehrere Themen parallel, wenn mir dabei etwas einfällt, kann ich jederzeit die Richtung ändern. Ich sehe das als Begabung. Es ist auch der Grund, warum ich mich eigentlich nicht in das Korsett eines Berufsfotografen zwängen lassen möchte, jemand, der fast ausschließlich das macht, was seine zahlende Klientel verlangt. Technisch hervorragend, Kreativ flach.

Wie schon in der Einleitung gesagt, ich fotografiere seit 1977. Einstieg war der Kauf einer Praktica L mit 50 mm Objektiv. Der Einstieg in die digitale Form geschah, zunächst zögerlich Mitte der 1990er Jahre. Fing an mit einfachen Kameras mit VGA-Auflösung. Erwachsen wurde die digitale Fotografie Anfang dieses Jahrtausends, bei mir in Form einer Canon PowerShot G1 und später mit Minolta Dimage 7. Die vollständige Umrüstung auf digital erfolgte 2005.

Erfahrung sagt nun einmal nichts über Fähigkeiten aus, man kann auch 40 Jahre die gleichen Fehler wiederholen, man kann auch 40 Jahre immer im Kreis laufen. Ich bin in eine Falle geraten, die mich kreativ +/- in einen solchen Kreisverkehr hinein manövriert hat: Fotosharing. Es ging zum Schluss nur noch um das Netzwerk, immerhin mit einer Follower Zahl im 5-Stelligen Bereich. Ich habe es gelöscht.

Fotografieren lernt man nicht, wenn man sich an dem orientiert, was im Internet am lautesten gebrüllt wird. Man lernt es nicht, wenn man irgendwelchen Trends hinterherrennt, wer hinterherläuft wird niemals als erster ankommen. Man lernt Fotografieren mit der Kamera in der Hand, man lernt Fotografieren durch andere, eigene Sichtweisen auf Gewohntes und Bekanntes.

Für Fotografie habe ich noch eine weitere Site:

thorsten-roepke.photo.

Diese will ich im wesentlichen für den visuellen bzw. praktischen Teil der Fotografie nutzen, sprich hauptsächlich für Galerien.

Hinweise

  1. Begonnen habe ich mit den Arbeiten zu diesem Blog, nach einigen Experimenten, Ende 2021.
  2. Weder bin ich für beide der Themen von irgend jemanden beauftragt worden, noch bekomme ich eine Gegenleistung dafür. Ich macht dieses aus freien Antrieb, man kann auch sagen aus langer Weile.
  3. Sprache dieser Site ist Deutsch. Ich habe ein Übersetzungsplugin installiert und so konfiguriert, dass automatisch die im Browser eingestellte Sprache angezeigt wird.

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