Der Wind ist vermutlich ein er ältesten, vom Menschen technisch genutzten Energien. Bereits zu Anbeginn der Menschheit sollte aufgefallen sein, dass es sich besser läuft, wenn er aus dem Rücken kommt. Die Frage ist die, wann die Technnologie so weit war, Windenergie zu nutzen. Dazu musste zunächst einmal eine Anwendung vorhanden sein, wie zum Beispiel Reisen. Ich vermute, daß einfache Boote und Flöße sehr früh in der Menschheitsgeschichte zum Einsatz kamen. Irgendwann wird jemand auf die Ideee gekommen sein, diesen durch ein Segel oder ähnliches zu nutzen. Immerhin haben Spanien, Portugal und England sich ihre Weltreiche mit Hilfe des Windes zusammengeklaut. Etwas aufwendiger sind Windmühlen, die direkten vorläufer heutiger Windkraftanlagen. Eingesetzt wurden diese in der Historie in der Landwirtschaft zum Malen von Getreide, aber auch im Landschaftsbau zur Be- und Enwässerung des Grundes.

Ursache des Wind ist in der Sonneneinstrahlung und und Form und Bewegung der Erde zu suchen.


Narrative

  • Keine Quantifizierung eines Problems
  • Optionales wird als Mainstream geführt

WKA sind in erster Linie industrielle Erzeugungsanlagen. Sie sind nach Funktionalität und Effizienz designed und nicht nach ästhetischen Grundsätzen. In D gibt es nur sehr wenig natürliche Lebensräume, die überwiegende Fläche wird vom Menschen genutzt, es handelt sich um Kulturland. Hierzu zählen auch Wälder, die in den seltensten Fällen natürlichen Ursprungs sind.

CFK wird üblicherweise thermisch vernichtet.

Die Rotorblätter der Windkraftanlagen bestehen aus CFK, kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff. Dieses ist ein Designwerkstoff aus einem Kohlenstofffasergewebe innerhalb einer Matrix aus einem Kunstharz.

Geschreddertes CFK wird als Brennstoff in Zementfabriken eingesetzt und ersetzt dort fossile Brennstoffe. Sowohl Matrix als auch das Kohlenstoffgehäuse sind brennbar.

Es ist durchaus möglich, dass Rotorblätter vergraben worden sind. Dieses entspricht einem kriminellen Verhalten und ist nicht der Regelfall.

Schwefelhexaflourid ist ein Gas mit extrem hohen Klimaeinfluss

Schwefelhexaflourid (SF6) wird in der Technik in verschiedenen Bereichen eingesetzt. In der Elektrotechnik u. a. als Isoliergas in elektrischen Mittelspannungs Leistungsschaltern. Das Gas ermöglicht es, diese Schalter kompakter zu bauen. Das Gas ist gekapselt und kann im Bedarfsfall wieder abgesogen werden.

Alternativ zum Schwefelhexaflourid wird u. a. getrocknette und gereinigte Luft eingesetzt.

Hinter den Windkraftanlagen entstehen Turbulenzen, welche die Schichtung der Atmosphäre durcheinander bringt. Hierdurch soll Regenbildung verhindert werden.


Fotos


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