Ich bin kein Studierter Informatiker, ich bin kein gelernter Datenschieber. Ich bin Quereinsteiger in die IT und habe die ersten zwei Jahrzehnte meines Berufslebens im Controlling verbracht. Tätigkeitsbereiche: Betriebsabrechnung, Profit Center, Strompreisantrag. Außerdem habe ich mich um das Abteilungsinternes PC-Netz gekümmert. Es ist deshalb schon Jahrzehnte her, als mein damaliger Chef im Controlling mit einem Buch ankam. An Titel und Autor kann ich mich nicht mehr erinnern, es ging aber um das Thema einer mehrdimensionalen Sicht auf die Daten. Das war mein erster Kontakt zum Thema Data Warehousing. Damals noch reine Theorie. Ende des letzten Jahrtausends wurde der Betreib von den damaligen Eigentümern verkauft. Im Rahmen der Umstrukturierung landete ich in der IT (hatte Entwicklerschlüssel!). Hier wurde das Thema Data Warehousing das erste mal mit dem Versuch SAP BW Version 1.2 zum laufen zu bringen, konkret. Anfang 2002 kam der Wechsel zu E.ON. Neben dem Support von CO hatte ich dort auch BW-Systeme supportet (Second and Third Level) und diese weiterentwickelt (Change Requests). Bei meinem Gang in den Ruhestand Ende 2017 waren dort Übergangsversionen zu SAP HANA (gelogen: Version 7.3 bis 7.5) im Einsatz.
Ich gebe zu, es war dort nicht meine ruhmreichste Zeit. Meine Kräfte waren mit einem anderen, privaten Vorgang gebunden, der absolute Konzentration erforderte. Dieser Vorgang ist mittlerweile Historie, eher eine konfuse Erinnerung. Zudem hatte meine Gesundheit gelitten. Aber: Schnee von gestern.
Zeit und Gründe genug, dieses Thema wieder aufzugreifen, um das sich damals abzeichnende Ziel des Weges anzusehen. Wenn gezwungenermaßen zunächst nur Theoretisch.
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