In der Fotografie ist Technik ein notwendiges Übel. Ich brauche eine Kamera, das ist das Kennzeichen der Fotografie. Auch ein Smartphone kann ohne Kameramodul mit Sensor und Objektiv keine Fotos aufnehmen.

Generative Künstliche Inteligenz (GenKI)

Ich bin jetzt sein 2018 im Ruhestand. Künstliche Intelligenz war damals eigentlich schon ein Thema, das aus der Diskussion herausgekommen, in der realen Welt des Datamining angekommen war. Aber die Entwicklung geht weiter. Waren durch die hohen Anforderungen früher KI-Anwendungen auf wenige Bereiche beschränkt kämpft sich die KI langsam in die breite Masse vor.

KI war damals kein Wahrheitsorakel, ist es heute auch nicht. KI war damals nicht kreativ, ist es heute auch nicht. KI braucht jede Menge Dateninput um zu funktionieren. Sie erstellt nichts neues, sondern such nach Strukturen und Beziehungen in den ihr zur Verfügung stehenden Informationen.

KI und Google haben eines gemeinsam: Es sind keine Wahrheitsmaschinen. Google läuft Aufmerksamkeit hinterher, KI der Masse.

So auch bei der GenKI. Bilder werden nicht von ihr nicht aus einer Laune heraus entworfen, sondern es wird eine Beziehung / Assoziation zwischen dem eingegebenen Promt und dem Trainingsmaterial gesucht um diese dann weiter zu verwursten. GenKI plündert lediglich die Kreativität der Fotografen und Fotografinnen.


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