Grundprinzipien der Gestaltungstheorie

Figur – Grund – Beziehung

Wie löst sich die Figur (Motiv) aus dem Grund (Hintergrund) ab.

  1. Die Figur muss sich vom Grund abheben
  2. Die kleiner Fläche wird meist als Figur, die größere eher als Grund gesehen.
  3. Figur und Grund können nicht zugleich wahrgenommen werden.
  4. Vor allem dicht beieinanderliegende, sich ähnelnde visuelle Elemente werden zu einer Figur zusammengefasst.
  5. Symmetrische und geschlossene Formen werden bevorgzugt als Figur wahrgenommen.

Gesetz der Ähnlichkeit

Dinge, die sich ähnlich sind, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst. Umgekehrt werden Dinge, die sich in wichtigen Merkmalen unterscheiden, als voneinander getrennt oder unabhängig voneinander Wahrgenommen

Gesetz der Ähnlichkeit

Gesetz der Nähe

Dinge, die räumlich nahe beieinander liegen, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst. Dinge, die weit voneinander entfernt liegen, werden als getrennt oder unabhängig wahrgenommen.

Gesetz der Nähe

Gesetz der Geschlossenheit

Dinge mit geschlossenen Umriss oder Elemente, die von einer Linie umfasst sind, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst. Dinge, die durch Linien getrennt sind, wirken nicht zusammengehörig.

Gesetz der Geschlossenheit

Gesetz der Kontinuität

Dinge, die auf einer durchgehenden Linie oder Kurve angeordnet sind, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst.

Gesetz der Symmetrie

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