Willkommen auf meinem Blog, mein Name: Thorsten Röpke und komme aus dem Weserbergland, genauer gesagt aus der Nähe von Hameln. Ich gehöre zu den Personen, die im Heute leben, die Vergangenheit ist vergangen – Die Zukunft beginnt heute. Technologien ändern sich und Verändern damit auch mein Umfeld. Man braucht nicht jeden Mist mitzumachen, braucht den Wandel deshalb aber nicht zu verdammen.

Ein Blog zwei Hauptthemen: Fotografie und Data Warehousing. Beide leben vom Wandel. Ich fotografiere seit Ewigkeiten, mal mehr, mal weniger intensiv. Mit Data Warehousing, genauer gesagt SAP BW beschäftige ich mich, seit ihrem Anfang, also auch schon eine kleine Ewigkeit.

Data Warehousing

Was das Thema Data Warehousing betrifft, bin ich als Rentner derzeit ohne Zugriff auf ein entsprechendes System. Data Warehousing ist immer ein zweckorientiertes, strukturiertes Datensammeln. Es gibt da viele Wege: Orakle, Microsoft und andere haben ihre Lösungen. Ich selber konzentriere mich hier auf die SAP Lösung. Zum einen, weil ich sie Kenne und zum anderen aufgrund der hohen Abstraktion der Lösung und meiner jahrelangen Erfahrung als Supporter und Entwickler auch ohne Systemzugriff Informationen einordnen kann. Eine Einschränkung: Ich beziehe mich hier im wesentlichen auf die Elektrizitätswirtschaft. Hier sind durch die Ramenbedingungen eigene Fragestellungen entstanden, die durchaus vom anderen Branchen, z. B. Einzelhandel abweichen kann.

Fotografie

Es gibt Sachen in der Fotografie, die sind damals wie heute gleich, aber auch vieles das sich geändert hat. Was gleich geblieben ist? Zwei Themenbereiche:

  1. Der Niedergang der Fotoindustrie, in der Zeit, in der ich fotografiere eine Neverending Story. Im wesentlichen eine Anpassung an technische Möglichkeiten und an die Erwartungen der Fotografen. Nennt sich Markt!
  2. Die Teilung der Fotografen in das Lager der Fotonutzer und die der Fotoanfertiger. Die erstgenannten benötigen Fotos meist zur Kommunikation. Billig und schnell, wie sie dazu kommen ist nebensächlich. Für die Zweiten ist der Weg das Ziel. Beide Lager reden gerne aneinander vorbei.

Zum einen der andauernde Niedergang der Fotowirtschaft, Dauerthema in den 5 Dekaden und zum Anderen die Aufteilung der Fotografen in diejenigen, denen es ums Bild geht und denen die ein Bild schnell und billig benötigen um es weiterzugeben oder ins Album zu kleben. Was sich geändert hat? Ganz offensichtlich die Technik, von fotochemischen Emulsionen auf einer Trägerfolie über die mathematische Beschreibung des Bildes in der digitalen Fotografie hin zu den durch Künstliche Intelligenz generierten Bildern.


Ich baue diesen Blog ohne die Hilfe Künstlicher Intelligenz auf. Ist schwieriger, bringt mir aber mehr.



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